Aktuelle News

Ein kleines Haus liegt auf einem Schreibtisch neben einem Laptop

Online Konferenz „Komfortables Wohnen in jedem Alter“

29.11.2022 | 9:30 UhrOnline Konferenz „Komfortables Wohnen in jedem Alter“Wie kommt das „Design für Alle“ an die Menschen?Gemeinsam Ideen entwickeln: Wie Unternehmen und Wohnberatung voneinander profitieren könnenEine kluge, vorausschauende Planung bei Neuanschaffungen, Umbau und Neubau bietet schon heute eine gute Wohnqualität und kann spätere…

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Gruppenbild der neunten Alterbserichtskommission.

Neunter Altersbericht: Kommission wird berufen und nimmt Arbeit auf

Die Mitglieder der Neunten Altersberichtskommission sind berufen worden und haben ihre Arbeit aufgenommen. Ihre Aufgabe ist es, bis 2024 den nächsten Bericht zur Lage der älteren Generation in Deutschland zu erarbeiten. Das Thema lautet „Alt werden in Deutschland - Potenziale und Teilhabechancen“. Die Mitglieder der Neunten…

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Eine ältere Dame liegt mit einem Buch in der Hand auf dem Sofa, lacht und streckt ein Bein in die Höhe.

„Altern als Zukunft“: Studie nimmt Phänomen des Alters in den Blick

Deutschland altert. Das ist hierzulande längst kein Geheimnis mehr. Aber was heißt das genau? Und wie schlimm ist das? Kann eine Gesellschaft überhaupt gleichzeitig und als Ganzes altern? Diesen Überlegungen versucht das Buch „Altern als Zukunft – eine Studie der VolkswagenStiftung“ auf den Grund zu gehen. Zehn Jahre Forschung in einem Buch Als…

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Einladungsgrafik des Health Summit der LINGA im November 2022.

HealthSummit Event: Digitalisierung in der Pflege – Ein Garant für bessere Kommunikation und Versorgung

Was sind die aktuellen Themen und Fragen, die die Pflege und die Gesundheitswirtschaft bewegen? Welche neuen (digitalen) Gestaltungsmöglichkeiten gibt es für die Gesundheits- und Pflegeversorgung der Zukunft? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des HealthSummit in der Metropolregion am 10.11.2022 ab 15 Uhr in Hannover. Aktuelle Projekte und…

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Frauen und Männer an einem großen Tisch beim Konzeptionieren aus der Vogelperspektive.

Premiere des Social Startup Day in Braunschweig: LINGA ist dabei

Die Premiere des  Social Startup Day findet am 6.9.2022 von 10-16 Uhr im TRAFO Hub in Braunschweig statt. Die Teilnehmenden können sich auf ein Leuchtturmevent freuen, das sich mit den Themen Social Impact, Social Entrepreneurship und Social Innovation beschäftigt. Auch die LINGA ist dabei. Erwartet werden Gründerinnen und Gründer sowie…

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Animierte Grafik zum Thema Demografie mit schematisch dargestellten Alters- und Herkunftsgruppen.

DAKS: Neues digitales Tool der „Zukunftswerkstatt Kommunen“ zur Gestaltung von Demografiestrategien

Mit dem neuen digitalen Tool „Demografie-Assistenz für kommunale Strategien (DAKS)“ unterstützt das Modellprojekt „Zukunftswerkstatt Kommunen – Attraktiv im Wandel (ZWK)“ die kommunalen Verwaltungen bei der Gestaltung einer nachhaltigen Demografiestrategie. In fünf Schritten sollen Kommunen bei der strukturierten Gestaltung des demografischen…

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Eine ältere Frau und ein älterer Mann sitzen auf einer Bank.

D80+: Studie zeigt, was hochaltrigen Menschen in Deutschland wichtig ist

Was wünschen sich Menschen der Generation 80 plus? Welche Erwartungen und Wertvorstellungen haben sie für ihren Alltag? Antworten auf diese Fragen liefert die Studie „Hohes Alter in Deutschland“ (D80+), für die zwischen November 2020 und April 2021 10.000 zufällig ausgewählte Menschen ab 80 Jahren befragt wurden. Eine sichere Umgebung ist den…

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Ein Blick in das Convention Center auf die Teilnehmenden der TECHTIDE - Konferenz zur Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft

LINGA auf der TECHTIDE: Digitale Teilhabe aller Generationen im Ehrenamt

Vom 12.-13.9.2022 findet erneut die TECHTIDE, Niedersachsens Konferenz für Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft statt. Die LINGA moderiert die Podiumsdiskussion „Vereine im digitalen Wandel: Digitale Grünschnäbel, Küken und alte Hasen. Wie gelingt digitale Teilhabe aller Generationen im Ehrenamt?“ und blickt zurück auf die letzten…

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Ein älteres PArr geht HAnd in Hand die Straße entlang.

Alt werden in Deutschland: Neunter Altersbericht klärt Potenziale und Teilhabechancen

„Alt werden in Deutschland – Potenziale und Teilhabechancen“ – so lautet der Titel des Neunten Altersberichts. Die Erstellung hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Lisa Paus, nun an eine Sachverständigenkommission übergeben. Der Neunte Altersbericht soll im Frühjahr 2024 erscheinen. Haben ältere Menschen die gleichen…

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Logo Zukunftsräume Niedersachsen

„Zukunftsräume Niedersachsen“: Digitale Vernetzungsplattform für lebendigere Kommunen gestartet

Das Programm „Zukunftsräume Niedersachsen“ hat eine neue Vernetzungsplattform erhalten, auf der sich Nutzer/-innen darüber austauschen können, wie Kommunen in ländlichen Räumen attraktiver und lebendiger gestaltet werden können. Seit 2019 fördert das Programm Projekte, die sich der Entwicklung und Wiederbelebung von Stadtzentren auf dem Land…

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Ein kleines Haus liegt auf einem Schreibtisch neben einem Laptop

Online Konferenz „Komfortables Wohnen in jedem Alter“

29.11.2022 | 9:30 Uhr

Online Konferenz „Komfortables Wohnen in jedem Alter“

Wie kommt das „Design für Alle“ an die Menschen?

Gemeinsam Ideen entwickeln: Wie Unternehmen und Wohnberatung voneinander profitieren können

Eine kluge, vorausschauende Planung bei Neuanschaffungen, Umbau und Neubau bietet schon heute eine gute Wohnqualität und kann spätere kostspielige Umbaumaßnahmen vermeiden helfen. Schwellenlose und großzügige Flächen im Eingangsbereich zum Beispiel bieten nicht nur Kindern Spielfläche mit ihrem Bobby-Car, sondern ermöglichen auch das problemlose Rangieren mit einem Rollator. Komfortbäder sind chic und bieten gleichzeitig Sicherheit. Höhenverstellbare Schränke schaffen Stauflächen, sind aber auch für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen zu nutzen: Erwachsene, Kinder, Kleinwüchsige oder Menschen im Rollstuhl.

Die Online-Konferenz „Komfortables Wohnen in jedem Alter“ stellte das komfortable Wohnen in allen Lebenslagen in den Mittelpunkt. Produktentwicklung und Handel, Handwerk und Wohnungsanbieter/-innen sowie Wohnberaterinnen und Wohnberater waren eingeladen, gemeinsam Ideen für bedarfsgerechte Innovationen zu entwickeln, damit das Design für Alle Realität wird.

Agenda

Moderiert wird die Veranstaltung von Annette Brümmer und Delia Balzer.

9:30 Begrüßung

Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung

9:35 Impulse

Neue Wege zum Wohnkomfort (Urlaub, Möbelhäuser, Baumärkte…)
Simon Kesting | Design für alle – Deutschland e.V., kesting – projektdesign | design für alle

Zusammenspiel der Akteure: Handwerk, Planer & Design für Alle am Beispiel WohnZeit
Dr. Dieter Sudbrink | Seniorenstützpunkt LK Osterholz, Familienzentrum OHZ e.V.

10:05 Talk

10:15 Impulse

Frag den Fachmann: Der Weg zum Komfortbad
Stefan Bahlmann und Frank Rieken | bad&heizung Bahlmann

Mehrwert „Komfort“ für Produktanbieter
Benjamin Hein und Willi Möller | Mormor – Aktivmöbel (eine Marke der etage8 GmbH)

10:35 Talk

10:45 Virtuelle Thementische mit interdisziplinären Austauschrunden und Moderation

(inklusive 15 Minuten Pause)

Tisch A. Design für Alle: Sicht der Nutzer/-innen und Wohnberatung, neue Wege der Sensibilisierung
Tisch B. Netzwerke bilden: Anbieter, Handwerk, Fachhandel und Wohnberatung zusammenbringen
Tisch C. Komfort als Geschäftsmodell: Anforderungen an Anbieter/Hersteller/Handel

11:55 Diskussion: Wie kommt das „Design für Alle“ an die Menschen?

May-Britt Pürschel | Referatsleiterin Tourismus + Kreativwirtschaft, Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung
Mark Alexander Krack | Hauptgeschäftsführer Handelsverband Niedersachsen-Bremen e.V. (HNB)
Eckhard Sudmeyer | Hauptgeschäftsführer Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade
Ludger Wienand | Tischlerei Wienand GmbH
Stefan Bahlmann | bad & heizung Bahlmann

12:40 Schlusswort

Björn Kemeter | Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung

12:45 Ende

Hier können Sie das Programm als PDF-Dokument herunterladen

Eine Kooperationsveranstaltung von:

(Bild: sodawhiskey – stock.adobe.com)

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Gruppenbild der neunten Alterbserichtskommission.

Neunter Altersbericht: Kommission wird berufen und nimmt Arbeit auf

Die Mitglieder der Neunten Altersberichtskommission sind berufen worden und haben ihre Arbeit aufgenommen. Ihre Aufgabe ist es, bis 2024 den nächsten Bericht zur Lage der älteren Generation in Deutschland zu erarbeiten. Das Thema lautet „Alt werden in Deutschland - Potenziale und Teilhabechancen“.

Die Mitglieder der Neunten Altersberichtskommission werden sich in den kommen Jahren mit dem Thema „Alt werden in Deutschland - Potenziale und Teilhabechancen“ befassen. Kürzlich sind die elf Mitglieder, allesamt von Hochschulen aus ganz Deutschland, von Bundesseniorenministerin Lisa Paus berufen worden. Den Vorsitz übernimmt Prof. Dr. Martina Brandt, Lehrstuhl für Sozialstruktur und Soziologie alternder Gesellschaften der Technischen Universität Dortmund.

Die Vielfalt des Älterwerdens

„Es gibt unzählige Aspekte des Älterwerdens“, so Paus. „Die Erfahrungen und Herausforderungen sind unterschiedlich: Ob es um die große Gruppe der Babyboomer geht, um Menschen mit Migrationsgeschichte oder die queere Community. Mit dieser Vielfalt des Älterwerdens und den darin liegenden Potenzialen werden sich die Expertinnen und Experten der Neunten Altersberichtskommission in den nächsten zwei Jahren beschäftigen.“

Alt werden in Deutschland ist geprägt von großer Vielfalt. Die Sachverständigenkommission soll daher in ihrem Bericht die Unterschiedlichkeit der Lebenssituationen älterer Menschen aufzeigen. Bei der Beschreibung der Heterogenität des Alters und der Teilhabemöglichkeiten der Älteren sollen wesentliche Veränderungen der letzten Zeit sowie zu erwartende Entwicklungen in der nahen Zukunft aufgezeigt werden.

Ergebnisse sollen 2024 vorliegen

Die Veränderungen durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Lebenssituationen sowie auf die Chancen von Teilhabe verschiedener Gruppen älterer Menschen sollen thematisiert werden. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung soll auch auf die Generation der Baby-Boomer geschaut werden: Welche gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen und Chancen entstehen mit deren Älterwerden in Zukunft?

Der Bericht der Neunten Altersberichtskommission soll bis Ende März 2024 vorliegen.

(Quelle und Bild: Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend)

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Eine ältere Dame liegt mit einem Buch in der Hand auf dem Sofa, lacht und streckt ein Bein in die Höhe.

„Altern als Zukunft“: Studie nimmt Phänomen des Alters in den Blick

Deutschland altert. Das ist hierzulande längst kein Geheimnis mehr. Aber was heißt das genau? Und wie schlimm ist das? Kann eine Gesellschaft überhaupt gleichzeitig und als Ganzes altern? Diesen Überlegungen versucht das Buch „Altern als Zukunft – eine Studie der VolkswagenStiftung“ auf den Grund zu gehen.

Zehn Jahre Forschung in einem Buch

Als Autoren von „Altern als Zukunft“ werden Prof. Dr. Frieder R. Lang, Prof. Dr. Stephan Lessenich und Prof. Dr. Klaus Rothermund genannt. An dem Werk beteiligt waren insgesamt aber mehr als 40 Forschende aus Europa, Asien und den USA, die über ein Jahrzehnt lang Untersuchungen zu diesem Thema durchführten. Die psychologischen, gerontologischen und soziologischen Erkenntnisse sind nun in diesem Buch zusammengefasst, das als Open-Access-Ausgabe online frei verfügbar ist.

„Altern als Zukunft“ eröffnet einen bislang einzigartigen, vielseitigen und realistischen Blick auf das Phänomen des Alters und den Prozess des Alterns. Zu Grunde liegt das gleichnamige Projekt mit Forschungsvorhaben zu Altersbildern, zur Vorsorge für das Alter sowie zum Zeithandeln im Alter. Ein Ergebnis dieser Untersuchungen ist, dass einseitige Sichtweisen auf das Alter der Komplexität von Alternserfahrungen nicht gerecht werden, sowohl negative, als auch positive.

Neue Sichtweisen aufs Altern

Wer sich wissenschaftlich, gesellschaftspolitisch, praktisch oder persönlich für das Altern interessiert, gehört zur Zielgruppe dieses Buches. Jung und Alt werden dazu angeregt, eigene Sichtweisen zu hinterfragen. Und es wird deutlich: Das ‚eine‘ Alter gibt es nicht – und Altern ist unsere Zukunft. Das Buch „Altern als Zukunft“ plädiert für das Recht, in höherem Alter genauso selbstbestimmt leben zu können wie in anderen Altersphasen auch.

Das Buch „Altern als Zukunft – Eine Studie der VolkswagenStiftung“ ist als Open-Access-Ausgabe online frei verfügbar.

(Bild: Polina Tankilevitch/Pexels)

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Einladungsgrafik des Health Summit der LINGA im November 2022.

HealthSummit Event: Digitalisierung in der Pflege – Ein Garant für bessere Kommunikation und Versorgung

Was sind die aktuellen Themen und Fragen, die die Pflege und die Gesundheitswirtschaft bewegen? Welche neuen (digitalen) Gestaltungsmöglichkeiten gibt es für die Gesundheits- und Pflegeversorgung der Zukunft? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des HealthSummit in der Metropolregion am 10.11.2022 ab 15 Uhr in Hannover.

Einladungsgrafik des Health Summit der LINGA im November 2022.

Aktuelle Projekte und Innovationen

Dabei sein und die Pflege- und Gesundheitszukunft gemeinsam voranbringen: Ziel des HealthSummit ist es, innovative Ideen mit Entscheidungsträgerinnen und -trägern der Metropolregion zusammenzubringen. Auf dem Programm stehen hochkarätige Fachvorträge und Impulse aus der Gesundheitswirtschaft, aktuelle Projekte und Innovationen aus der Metropolregion für Gesundheit und Pflege und natürlich der persönliche Austausch vor Ort. Eine Anmeldung ist bis zum 3.11.2022 unter events@metropolregion.de möglich.

Die Agenda

14:30 Eintreffen und Empfang

15:00 Begrüßung und Grußwort
Staatssekretär Heiger Scholz, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Silvia Nieber, Geschäftsführerin Metropolregion GmbH

15:15 Keynote: Digitalisierung in der Pflege – ein Mehrwert?
Prof. Dr. Martina Hasseler, Professorin für Pflege und Gesundheitswissenschaften an der Ostfalia Hochschule und Mitglied der Regierungskommission moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung

15:45 Digitale Kompetenzen im Pflegekontext
Dr. Elena Link, Senior Researcher am Hanover Center for Health Communication

16:00 Aus den Augen einer Pflegekraft
Dr. Jonas Flint, Geschäftsführer DEJ Technology GmbH

16:15 Pause

16:45 Intersektorale Zusammenarbeit in der Akutversorgung – Mit Telekonsilen näher an Patient/-innen
PD. Dr. med. Jörg Brokmann, Leiter der Zentralen Notaufnahme und des Zentrums für klinische Akut- und Notfallmedizin am Uniklinikum RWTH Aachen, Konsortialführung Optimal@NRW

17:00 Podiumsdiskussion: Schnittstelle Medizin, Rettungsdienst und Pflege im Fokus – Wie nutzen wir die Digitalisierung?
Dr. med. Karin Bremer, Hausärztin und stellv. Vorsitzende Hausärzteverband Bezirksverband Osnabrück
Melanie Philip, Geschäftsführerin Pflegepioniere
Andreas Hammerschmidt, Leitender Notarzt und 2. Vorsitzender Marburger Bund Niedersachsen
Dirk Engelmann, Leiter Techniker Krankenkasse Landesvertretung Niedersachsen

17:45 Get Together

 

Der HealthSummit 2022 wird in Kooperation mit der Ärztekammer Niedersachsen und der Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA) veranstaltet und findet im Rahmen der Entwicklungsplattform Innovative Pflege InCa 4D statt. InCa 4D wird gefördert vom Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser.

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Frauen und Männer an einem großen Tisch beim Konzeptionieren aus der Vogelperspektive.

Premiere des Social Startup Day in Braunschweig: LINGA ist dabei

Die Premiere des  Social Startup Day findet am 6.9.2022 von 10-16 Uhr im TRAFO Hub in Braunschweig statt. Die Teilnehmenden können sich auf ein Leuchtturmevent freuen, das sich mit den Themen Social Impact, Social Entrepreneurship und Social Innovation beschäftigt. Auch die LINGA ist dabei.

Erwartet werden Gründerinnen und Gründer sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Kommunen, der Sozial- und Gesundheitswirtschaft, aus Gründungsunterstützungseinrichtungen und der Wirtschaftsförderung, Gründungsinteressierte, Investorinnen und Investoren sowie Business Angels. Mit dabei sind unter anderem Prof. Dr. Günter Faltin sowie der Staatssekretär für Digitalisierung des niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Stefan Muhle.

LINGA diskutiert über soziale Technologie im Gesundheitsbereich

LINGA-Projektleiterin Delia Balzer diskutiert, wie sozial Technologie im Bereich Gesundheit ist. Wie immer hat sie dabei die generationenfreundliche Brille auf.

Auf dem Programm stehen weitere spannende Impulse und Podiumsdiskussionen, Unterstützungsangebote für Startups und Gründungsinteressierte sowie Möglichkeiten zu Austausch und Networking. Vor Ort teilnehmen können maximal 100 Gäste. Das Podium kann aber auch über einen Live-Stream verfolgt werden.

Die Anmeldung ist kostenlos und bis zum 5.9.2022, 10 Uhr möglich.

Alle weiteren Infos sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie online.

(Bild: Kindel Media/Pexels)

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Animierte Grafik zum Thema Demografie mit schematisch dargestellten Alters- und Herkunftsgruppen.

DAKS: Neues digitales Tool der „Zukunftswerkstatt Kommunen“ zur Gestaltung von Demografiestrategien

Mit dem neuen digitalen Tool „Demografie-Assistenz für kommunale Strategien (DAKS)“ unterstützt das Modellprojekt „Zukunftswerkstatt Kommunen – Attraktiv im Wandel (ZWK)“ die kommunalen Verwaltungen bei der Gestaltung einer nachhaltigen Demografiestrategie. In fünf Schritten sollen Kommunen bei der strukturierten Gestaltung des demografischen Wandels unterstützt werden.

Der demografische Wandel stellt die Kommunen vor die Aufgabe, für alle Generationen in allen Lebensphasen und auch als Wirtschaftsstandort nachhaltig attraktiv zu bleiben. Vor diesem Hintergrund wurde das Modellprojekt „Zukunftswerkstatt Kommunen – Attraktiv im Wandel (ZWK) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums initiiert. Bis Ende 2024 werden in der ZWK 40 Kommunen bei der Gestaltung des demografischen Wandels vor Ort durch externe Beratung begleitet und unterstützt.

Nachhaltige Demografiestrategie in fünf Schritten

Entwickelt wurde eine fünfstufige Systematik, mit deren Hilfe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommunaler Verwaltungen eine nachhaltige Demografiestrategie entwickeln und umsetzen können. Die DAKS ist als interaktives digitales Tool angelegt, das durch die einzelnen Prozessschritte führt.

Die Teilnehmenden werden in fünf Schritten zum Ziel geführt:

  • Kick-Off
  • Kommunalprofil
  • Zukunftswerkstatt
  • Werkstattplan
  • Zwischenbilanz

Die fünf Elemente werden jeweils durch kurze Videos erläutert. Das weitere Vorgehen kann anschließend mit allen beteiligten Stellen abgestimmt werden.

Alle Infos und Video-Elemente zu DAKS finden Sie online bei der Zukunftswerkstatt Kommunen.

(Bild: Zukunftswerkstatt Kommunen)

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Eine ältere Frau und ein älterer Mann sitzen auf einer Bank.

D80+: Studie zeigt, was hochaltrigen Menschen in Deutschland wichtig ist

Was wünschen sich Menschen der Generation 80 plus? Welche Erwartungen und Wertvorstellungen haben sie für ihren Alltag? Antworten auf diese Fragen liefert die Studie „Hohes Alter in Deutschland“ (D80+), für die zwischen November 2020 und April 2021 10.000 zufällig ausgewählte Menschen ab 80 Jahren befragt wurden.

Eine sichere Umgebung ist den meisten Hochaltrigen für ihr Leben wichtig. Auf der anderen Seite möchten sie auch Verantwortung übernehmen – für die jüngeren Generationen und die Umwelt. Sie wollen Selbstbestimmt sein und Traditionen erhalten. Zu diesem Ergebnis kommt die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Studie „Hohes Alter in Deutschland“ (D80+).

Bisher fehlte es schlicht an repräsentativen Daten zu den konkreten Alltagswünschen und -bedürfnissen dieser fast sechs Millionen Menschen umfassenden Bevölkerungsgruppe. Aus den Studienergebnissen von D80+ sollen nun gezielte politische Maßnahme für die Hochaltrigen abgeleitet werden.

Die Studie „Hohes Alter in Deutschland“ (D80+) wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und vom Cologne Center for Ethics, Rights, Economics, and Social Sciences of Health (ceres) sowie dem Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) durchgeführt.

Was ist den hochaltrigen Menschen wichtig?

Zwei ältere Herren spielen Schach.
Ältere Menschen möchten am gesellschaftlichen Leben teilhaben und sind auch motiviert, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu teilen. (Bild: Vlad Sargu/Unsplash)

Als wichtigste Punkte konnte die Studie das Bedürfnis nach einer sicheren Umgebung (94 Prozent) und den Wunsch nach Selbstbestimmung (90 Prozent) aufzeigen. Die Senioren möchten ein aktiver Teil der Gesellschaft bleiben, was sehr für den Wunsch nach einem guten Miteinander von Jungen und Alten spricht. Die Befragten sehen sich hier durchaus auch in einer aktiven Rolle: Ein Großteil der Hochaltrigen empfindet es als wichtig, der jüngeren Generation Werte zu vermitteln (83 Prozent), eine Vorbildfunktion einzunehmen (73 Prozent) und ihre Erfahrungen weiterzugeben (77 Prozent). Auch Traditionen spielen hierbei eine große Rolle: 83 Prozent der Befragten geben an, dass ihnen die Wahrung von Traditionen wichtig ist.

Diese Wünsche lassen sich möglicherweise auf die Tatsache zurückführen, dass 69 Prozent der Hochaltrigen der Ansicht sind, dass ihre Wertvorstellungen mit jenen der Gesellschaft nicht mehr übereinstimmen. Einige davon geben auch an, sich in der Gesellschaft nicht mehr orientieren zu können und schlecht mit der gesellschaftlichen Lebensweise zurechtzukommen oder sich zumindest durch die Corona-Pandemie von der Gesellschaft entfremdet zu haben (65 Prozent). Auf die Frage, wie sich diese Situation verbessern ließe, gaben die Befragten unter anderem den Wunsch nach mehr sozialer Einbindung und höherer Wertschätzung durch die Gesellschaft an.

Wie kann das gesellschaftliche Leben Hochaltriger verbessert werden?

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert bereits vielfältige Angebote für Hochaltrige. Die bundesweit rund 530 Mehrgenerationenhäuser bieten vielfältige Angebote für die Zielgruppe der Hochaltrigen an und tragen so zu einem erfüllten Leben im Alter bei.

Angeboten zur Unterstützung für ein selbstbestimmtes Leben werden auch Teilhabeangebote wie Bildungs-, Begegnungs-, Sport- und Beweglichkeitskurse umgesetzt. Die über 80-Jährigen können sich auch aktiv in die Gestaltung der Angebote mit einbringen: Über 1000 Hochaltrige haben sich im letzten Jahr in den Mehrgenerationenhäusern freiwillig engagiert und die Gesellschaft mit ihrem Wissen und ihrer Schaffenskraft bereichert.

Zugang zu digitalen Medien und Technologien und der Ausbau geeigneter Bildungsangebote – das sind die zentralen Ziele des DigitalPakt Alter. Das beinhaltet auch für hochaltrige Menschen die Chance, gesellschaftlicher Entfremdung wirksam entgegenzuwirken und mehr soziale Einbindung zu erreichen. Im Rahmen der Initiative werden 150 digitale Erfahrungsorte gefördert. Hier können ältere Menschen digitale Fähigkeiten erwerben und gleichzeitig in den sozialen Austausch kommen, indem sie anderen Menschen begegnen und ins Gespräch kommen. Über diese Begegnungen in den Erfahrungsorten wird nicht nur digitale Teilhabe, sondern auch soziale Teilhabe von älteren Menschen gefördert. Auch fördert das BMFSFJ den „Digitalen Engel“, ein mobiles Ratgeberteam, das älteren Menschen vor Ort digitale Alltagskompetenzen vermittelt.

Über das Projekt „Miteinander Füreinander“ des Malteser Hilfsdienstes werden an rund 110 Malteser-Standorten besonders hochbetagte Seniorinnen und Senioren erreicht. Unter den Engagierten im Projekt sind auch mehrere Hochbetagte. Zum Beispiel leitet eine 80-Jährige die Wandergruppe Uhu in Magdeburg und in Büdingen organisieren gleich mehrere über 80-Jährige den Treff zum Kartenspielen.

Die Nationale Demenzstrategie und das Bundesprogramm „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ zielen darauf ab, die Lebenssituation von Menschen mit kognitiven Einschränkungen und Demenz sowie ihren oft ebenfalls alten Angehörigen zu verbessern. Hierzu zählen unter anderem die Unterstützung im Alltag sowie die Stärkung der sozialen Teilhabe.

Veröffentlichte Berichte und weiterführende Informationen zum Projekt D80+ finden sich unter:

 

 

(Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bild:)

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Ein Blick in das Convention Center auf die Teilnehmenden der TECHTIDE - Konferenz zur Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft

LINGA auf der TECHTIDE: Digitale Teilhabe aller Generationen im Ehrenamt

Vom 12.-13.9.2022 findet erneut die TECHTIDE, Niedersachsens Konferenz für Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft statt. Die LINGA moderiert die Podiumsdiskussion „Vereine im digitalen Wandel: Digitale Grünschnäbel, Küken und alte Hasen. Wie gelingt digitale Teilhabe aller Generationen im Ehrenamt?“ und blickt zurück auf die letzten zweieinhalb Jahre.

Im September zeigt die TECHTIDE vielfältige Thesen zur Digitalisierung auf und präsentiert zudem beispielgebende digitale Lösungen und aktuelle Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung. Im intensiven Dialog und in interaktiven Formaten analysieren Sprecher und Sprecherinnen, wie sich unsere digitale Welt in den nächsten Jahren verändern wird. Sie hinterfragen Entwicklungen kritisch und stellten positive wie negative Zukunftsszenarien vor.

Delia Balzer diskutiert am 13.9.2022 in Hannover auf der Bühne mit folgenden Gästen:

• Dr. Nils Weichert | Deutschland sicher im Netz e.V., Digitale Nachbarschaft
• Dagmar Hirche | Wege aus der Einsamkeit e.V. WADE
• Dagmar Bischof | Landesseniorenrat Niedersachsen e.V.
• Astrid Hanusch | NBank Niedersachsen, Förderprogramm Digitalbonus.Vereine
• Adalbert Mauerhof | Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen und Koordinierungsstellen für das Ehrenamt in Niedersachsen e.V. (LAGFA)

Darum geht's

In Vereinen herrscht digitale Aufbruchstimmung, aber auch noch viel Skepsis. Wie kann es gelingen, den Nachwuchs über digitale Tools zu erreichen, ohne dabei ältere, ehrenamtlich Tätige zu verlieren? Kann das Ehrenamt ein Lösungsort für digitale Teilhabe und Inklusion sein? Welche Hilfestellungen gibt es bereits und was wird in Niedersachsen gefördert? Freuen Sie sich auf den digitalen Vereinsmeier, Versilberer-Runden im Netz und einen Digitalbonus für Vereine. Für den nötigen Über-, Durch-, und Einblick sorgen LAGFA und Landesseniorenrat Niedersachsen.

Veranstalter der TECHTIDE sind das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung sowie die Deutsche Messe. Die Vorträge und Diskussionen der beiden TECHTIDE-Tage finden im Convention Center auf dem Messegelände in Hannover statt. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der TECHTIDE.

 

(Quelle und Bolder TECHTIDE/Deutsche Messe)

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Ein älteres PArr geht HAnd in Hand die Straße entlang.

Alt werden in Deutschland: Neunter Altersbericht klärt Potenziale und Teilhabechancen

„Alt werden in Deutschland – Potenziale und Teilhabechancen“ – so lautet der Titel des Neunten Altersberichts. Die Erstellung hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Lisa Paus, nun an eine Sachverständigenkommission übergeben. Der Neunte Altersbericht soll im Frühjahr 2024 erscheinen.

Haben ältere Menschen die gleichen Möglichkeiten, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben wie jüngere? Dieser Frage werden elf Expert/-innen aus den Fachbereichen Psychologie, Sozialwissenschaft, Gerontologie, Pflege- und Gesundheitswissenschaft in den kommenden eineinhalb bis zwei Jahren nachgehen.

Untersucht werden sowohl unterschiedliche Altersbilder als auch die Rolle älterer Menschen in unserer Gesellschaft. Dabei werden die Sachverständigen unterschiedliche Lebenssituationen mit einbeziehen und Punkte wie Ungleichheit und Altersdiskriminierung – auch gegenüber älteren Menschen mit Migrationsgeschichte oder LSBTIQ*-Personen – untersuchen. Aus den Untersuchungen sollen letztlich Maßnahmen und Handlungsempfehlungen für die Politik abgeleitet werden, die auf die Stärkung der Rechte Älterer und eine bessere Beteiligung am gesellschaftlichen Leben hinwirken.

Die Mitglieder der Neunten Altersberichtskommission

  • Prof. Dr. Martina Brandt, Professorin für Sozialstruktur und Soziologie alternder Gesellschaften an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Technischen Universität Dortmund (Vorsitz)
  • Prof. Dr. Antonio Brettschneider, Professor für kommunale Sozialpolitik an der Fachhochschule Köln
  • Prof. Dr. Eva-Marie Kessler, Professorin für Gerontopsychologie an der Medical School Berlin
  • Prof. Dr. Susanne Kümpers, Professorin für Qualitative Gesundheitsforschung – Soziale Ungleichheit und Public Health Strategien, emeritiert (bis April 2022 an der Hochschule Fulda)
  • Prof. Dr. Sonia Lippke, Professorin für Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin an der Jacobs Universität Bremen
  • Prof. Dr. Ralf Lottmann, Professor für Gesundheitspolitik an der Hochschule Magdeburg-Stendal
  • Prof. Dr. Klaus Rothermund, Professor für allgemeine Psychologie an der Universität Jena
  • Prof. Dr. Liane Schenk, Professorin für Versorgungsforschung mit dem Schwerpunkt „vulnerable Gruppen“ an der Charité Berlin
  • Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer, Leiter des Deutschen Zentrums für Altersfragen, Berlin
  • Prof. Dr. Andrea Teti, Leiter des Fachgebiets „Alter und Gesundheit“ und Direktor des Instituts für Gerontologie der Universität Vechta
  • Prof. Dr. Dr. Hürrem Tezcan-Güntekin, Professorin für interprofessionelle Handlungsansätze mit Schwerpunkt auf qualitativen Forschungsmethoden in Public Health an der Alice Salomon Hochschule Berlin

Weitere Informationen Rund um den Altersbericht finden Sie hier

 

(Quelle: Deutsches Zentrum für Altersfragen, Bild: )

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Logo Zukunftsräume Niedersachsen

„Zukunftsräume Niedersachsen“: Digitale Vernetzungsplattform für lebendigere Kommunen gestartet

Das Programm „Zukunftsräume Niedersachsen“ hat eine neue Vernetzungsplattform erhalten, auf der sich Nutzer/-innen darüber austauschen können, wie Kommunen in ländlichen Räumen attraktiver und lebendiger gestaltet werden können. Seit 2019 fördert das Programm Projekte, die sich der Entwicklung und Wiederbelebung von Stadtzentren auf dem Land verschrieben haben.

Direkter Austausch vor Ort

Verantwortliche und Mitarbeitende in niedersächsischen Städten und Gemeinde können seit dem 13.7.2022 die Vernetzungsplattform www.zukunftsraeume-niedersachsen.de nutzen, um sich untereinander auszutauschen, aber auch mit den bereits im Programm befindlichen Zukunftsräume-Projekten, interessierten Kommunen, Kommunalpolitiker/-innen sowie den Expert/-innen aus dem Zukunftsräume-Pool ins Gespräch zu kommen.
Die Plattform des Niedersächsischen Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung soll den direkten Austausch befeuern und den Kommunen die Möglichkeit bieten, Lösungsansätze für ihre lokal spezifischen Herausforderungen zu entwickeln. Darüber hinaus finden im Rahmen des Förderprogramms regelmäßige Netzwerkveranstaltungen statt, die den Austausch zusätzlich intensivieren und bei der Ausarbeitung der Projektideen unterstützen.

Dass der enge Austausch unterschiedlicher lokaler Akteur/-innen in ländliche Räumen ein Erfolgskonzept sein kann, zeigt auch die aktuelle Studie „Chancen und Risiken für Coworking in den ländlichen Räumen Niedersachsens“ im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung. Darin wird deutlich, dass Coworking-Spaces in ländlichen Räumen einen großen Mehrwert darstellen, da sie das Gemeinschaftsleben stärken und als Raum für Begegnung, Austausch und soziokulturelle Angebote dienen können.

Das Förderprogramm

Über das Förderprogramm „Zukunftsräume Niedersachsen“ können ländliche Kommunen mit Zentrumsfunktionen und mindestens 10.000 Einwohnenden für Projekte zur Steigerung der Lebendigkeit und Attraktivität ihres Zentrums zwischen 75.000 und 300.000 Euro Förderung erhalten. Die projektbezogene Förderquote liegt bei 60 Prozent, für Kommunen mit geringer Steuerkraft bei 90 Prozent. Seit 2019 wurden bereits 59 Projekte mit insgesamt 11,5 Millionen Euro über die Richtlinie gefördert – in der aktuellen Antragsrunde werden voraussichtlich 27 weiteren Projekte in das Programm aufgenommen.

 

(Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, Bild Header: Bild: Zukunftsräume Niedersachsen YouTube )

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