Aktuelle News

Blick in einen belebte Innestadt mit vielen Menschen unterschiedlichen ALters

BULEplus-Projekt „Lebendige Orte aktiv gestalten – Potenziale für Innenentwicklung und Leerstandsaktivierung in ländlichen Räumen“

Insbesondere in ländlichen Räumen zeigt sich ein zunehmender Leerstand. Das BULEplus-Projekt „Lebendige Orte aktiv gestalten – Potenziale für Innenentwicklung und Leerstandsaktivierung in ländlichen Räumen“ des Agrarsoziale Gesellschaft e.V. widmet sich dem Thema und zielt damit auf die fachliche Begleitung der bundesweiten Handlungsstrategie zur…

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Ein alter Mann mit STock sitzt auf einer Bank an einem See.

Für ein gutes Leben im Alter: Forderungen der BAGSO an die Landespolitik

Im Positionspapier „Für ein gutes Leben im Alter – Forderungen für eine wirksame und nachhaltige Seniorenpolitik in den Bundesländern“ fordert der Bundesarbeitsgemeinschaft der ­Seniorenorganisationen e.V. eine stärkere Gewichtung der Seniorenpolitik durch die Länder und bessere Rahmenbedingungen für ein Älterwerden in den Kommunen. Am Beispiel…

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ältere Menschen sitzen auf einer Bak an einem Teich.

Lebendige Quartiere – Wege aus der Einsamkeit

Das Projekt „Einsamkeit. Neue Anforderungen an lebendige Quartiere“ stellt die Quartiersebene und die gebaute Umwelt mit ihren sozialräumlichen Merkmalen in den Mittelpunkt. Die Gestaltung des Quartiers als Ort des sozialen Miteinanders und der nachbarschaftlichen Beziehungen ist ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, Einsamkeit zu verringern…

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Logo mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen

mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen startet mit einem neuen Namen in die Zukunft

Zehn Jahre lang stand die Citizen-Science-Plattform „Bürger schaffen Wissen“ für den interdisziplinären, bidirektionale Austausch von Wissen und Erfahrungen sowie das gemeinsame Lernen in Kooperationen aus ehrenamtlichen und hauptamtlich Forschenden. Seit April 2024 trägt die Plattform einen neuen Namen: „mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen“.…

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Logo Gemeinsam nicht einsam

Kampagne und Ideenwettbewerb gegen Einsamkeit: GEMEINSAM nicht einsam

Einsamkeit kann eine große Belastung sein! Dabei betrifft das Thema keinesfalls nur bestimmte Bevölkerungs- oder Altersgruppen – Einsamkeit kann jeden treffen. Mit „GEMEINSAM nicht einsam“ hat das Land Niedersachsen am 24.4.2024 eine Öffentlichkeitskampagne gestartet, die das Thema Einsamkeit altersübergreifend thematisieren und diskutieren soll,…

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Blick über den Lappwaldsee bei Helmstedt

LINGA Wochen 2024: Vom Tagebau zum Tourismus in Helmstedt

Es wieder so weit: Die LINGA Wochen gehen in die nächste Runde und stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Vom Tagebau zum Lappwaldsee – Tourismus für Alle im Helmstedter Revier“. Gemeinsam mit Studierenden aus unterschiedlichsten Studiengängen suchen wir kreative Ideen und innovative Lösungen rund um die Entwicklung eines generationengerechten…

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Drei ältere Menschen gehen untergehakt spazieren. Im Hintergrund drei junge berühmte Fußballer auf einem Plakat, deren Kleidungsfarben die Kleidung der Älteren aufgreifen.

„Altern – ältere Menschen – demographischer Wandel“ in Sprache und Bild – ein Kommunikationsleitfaden

Menschen leben heute länger! Und sie leben auch länger gesund, zufrieden und produktiv. Kurz gesagt: 70 ist tatsächlich das neue 55 – zu diesem Schluss kommen aktuelle Untersuchungen aus der Altersforschung. In der Praxis werden die Potenziale der Älteren allerdings weiterhin nicht ausreichend genutzt, was zum Teil auch am vorherrschenden…

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Mann im Rollstuhl mit Paddel in der Hand und VR-Brille erlebt virtuelle Bootfahrt

Das BMBF stellt vor: Was interaktive Technologien möglich machen

Unter dem neuen Titel „Vorgestellt – was interaktive Technologien möglich machen“ informiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung auch in diesem Jahr multimedial über ausgewählte Forschungsprojekte, die im Vorjahr im Forschungsbereich „Interaktive Technologien für Gesundheit und Lebensqualität“ gestartet sind. Die Bandbreite der…

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Ältere Dame sitzt auf einem sessel im wohnzimmer und nutzt ein Tablet

„Ich, Zukunft und digitale Alltagshelfer“: Rückblick auf das BMBF-Event zu Chancen und Herausforderungen digitaler Assistenzsysteme und Künstlicher Intelligenz

Am 6.12.2023 kamen Expertinnen und Experten im Rahmen der Veranstaltung „Ich, Zukunft und digitale Alltagshelfer“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zusammen, um sich über Chancen und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz in Zusammenhang mit digitalen Alltaghelfern auszutauschen. Das Themenfeld ist ein wichtiger…

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Grafik zum HealthHack 2024 zeigt Dr. Andreas Philippi, den Nds. Gesundheitsminister

HealthHack24: Interview mit Gesundheitsminister Dr. Andrea Philippi

„Hacken, Tüfteln, Coden – für die Gesundheit und Pflege von morgen!“ – unter dieses Motto stellt die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH den Healthhack24 am 22. und 23. April. Wie schon im vergangenen Jahr zeigt Dr. Andreas Philippi, Niedersächsischer Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, welch…

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Events

Blick in einen belebte Innestadt mit vielen Menschen unterschiedlichen ALters

BULEplus-Projekt „Lebendige Orte aktiv gestalten – Potenziale für Innenentwicklung und Leerstandsaktivierung in ländlichen Räumen“

Insbesondere in ländlichen Räumen zeigt sich ein zunehmender Leerstand. Das BULEplus-Projekt „Lebendige Orte aktiv gestalten – Potenziale für Innenentwicklung und Leerstandsaktivierung in ländlichen Räumen“ des Agrarsoziale Gesellschaft e.V. widmet sich dem Thema und zielt damit auf die fachliche Begleitung der bundesweiten Handlungsstrategie zur Überwindung der Leerstandsproblematik. Im Rahmen des Projekts sollen unter anderem Informationen und Expertisen zusammengeführt, Fachveranstaltungen organisiert sowie gelungene Praxisbeispiele aufgezeigt werden, um schließlich Handlungsempfehlungen für die Politik abzuleiten. Das Projekt ist am 1.4.2024 gestartet und hat eine Laufzeit von drei Jahren.

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Ein alter Mann mit STock sitzt auf einer Bank an einem See.

Für ein gutes Leben im Alter: Forderungen der BAGSO an die Landespolitik

Im Positionspapier „Für ein gutes Leben im Alter – Forderungen für eine wirksame und nachhaltige Seniorenpolitik in den Bundesländern“ fordert der Bundesarbeitsgemeinschaft der ­Seniorenorganisationen e.V. eine stärkere Gewichtung der Seniorenpolitik durch die Länder und bessere Rahmenbedingungen für ein Älterwerden in den Kommunen.

Am Beispiel zehn zentraler Handlungsfelder richtet das Positionspapier die Forderungen an die Länder. Neben Möglichkeiten zur politischen Mitbestimmung werden auch Angebote zum Lernen und zur Bildung im Alter als Schlüssel zur Teilhabe am politischen und gesellschaftlichen Leben empfohlen. Das Positionspapier richtet sich an Verantwortliche in Parteien und Fraktionen auf Landesebene sowie an Engagierte in Seniorenarbeit und Seniorenpolitik.

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ältere Menschen sitzen auf einer Bak an einem Teich.

Lebendige Quartiere – Wege aus der Einsamkeit

Das Projekt „Einsamkeit. Neue Anforderungen an lebendige Quartiere“ stellt die Quartiersebene und die gebaute Umwelt mit ihren sozialräumlichen Merkmalen in den Mittelpunkt. Die Gestaltung des Quartiers als Ort des sozialen Miteinanders und der nachbarschaftlichen Beziehungen ist ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, Einsamkeit zu verringern oder ihr entgegenzuwirken. Seine städtebaulichen Strukturen, infrastrukturelle Ausstattung, Teilhabeangebote und die Gestaltung des öffentlichen Raums können maßgeblichen Einfluss auf das Einsamkeitsgefühl nehmen.

Und dennoch hat das Quartier bisher in der Einsamkeitsforschung wenig Berücksichtigung gefunden. Im Projekt „Einsamkeit. Neue Anforderungen an lebendige Quartiere“ werden verschiedene Handlungsansätze analysiert und diskutiert, um den Einfluss des Wohnumfelds, des Quartiers und der Nachbarschaft auf die Einsamkeit zu ergründen. Ziel des Projekts, das die Wüstenrot Stiftung gemeinsam mit Partnern betreibt, sind ein Handlungsleitfaden und Arbeitshilfen für Kommunen und weitere Einrichtungen, die sich mit Einsamkeit befassen.

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Logo mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen

mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen startet mit einem neuen Namen in die Zukunft

Zehn Jahre lang stand die Citizen-Science-Plattform „Bürger schaffen Wissen“ für den interdisziplinären, bidirektionale Austausch von Wissen und Erfahrungen sowie das gemeinsame Lernen in Kooperationen aus ehrenamtlichen und hauptamtlich Forschenden. Seit April 2024 trägt die Plattform einen neuen Namen: „mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen“. Mit dem neuen Namen möchte sich die Plattform moderner aufstellen und unterstreichen, dass sich im Hinblick auf die Qualität, die Anwendungsfelder und die Modi der Beteiligung viel in der Citizen Science verändert hat. Der neue Name kann als Einladung an diejenigen gesehen werden, die nicht in der Forschung beheimatet sind und trotzdem in vielen Feldern einen wichtigen Beitrag dazu leisten können und sollen. Es geht darum, gemeinsam Wissen zu schaffen – das Kernprinzip der Citizen Science.

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Logo Gemeinsam nicht einsam

Kampagne und Ideenwettbewerb gegen Einsamkeit: GEMEINSAM nicht einsam

Einsamkeit kann eine große Belastung sein! Dabei betrifft das Thema keinesfalls nur bestimmte Bevölkerungs- oder Altersgruppen – Einsamkeit kann jeden treffen. Mit „GEMEINSAM nicht einsam“ hat das Land Niedersachsen am 24.4.2024 eine Öffentlichkeitskampagne gestartet, die das Thema Einsamkeit altersübergreifend thematisieren und diskutieren soll, um letztlich Maßnahmen gegen Einsamkeit zu erarbeiten. Als ein Bestandteil der Kampagne ist am 2.5. 2024 der Ideenwettbewerb „Gute Initiativen gegen Einsamkeit“ gestartet, der niedersächsische Konzepte und Projekte sucht, die Menschen auf dem Weg aus der Einsamkeit helfen oder sie bereits präventiv unterstützen können.

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Blick über den Lappwaldsee bei Helmstedt

LINGA Wochen 2024: Vom Tagebau zum Tourismus in Helmstedt

Es wieder so weit: Die LINGA Wochen gehen in die nächste Runde und stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Vom Tagebau zum Lappwaldsee – Tourismus für Alle im Helmstedter Revier“. Gemeinsam mit Studierenden aus unterschiedlichsten Studiengängen suchen wir kreative Ideen und innovative Lösungen rund um die Entwicklung eines generationengerechten Naherholungsgebiets im ehemaligen Braunkohlerevier in Helmstedt. Lokale Kooperationspartner sind die Stadt Helmstedt und die Wirtschaftsregion Helmstedt GmbH. Am 15. und 16.5.2024 fällt mit der Auftaktveranstaltung der Startschuss.

Nach dem Ausstieg aus der Braunkohleverstromung sucht der Landkreis Helmstedt Möglichkeiten, sich zukunftsweisend aufzustellen und sich als starker Wirtschafts- und Tourismusstandort neu zu erfinden. Die Umwandlung von Tagebaugebieten wie dem Lappwaldsee im Landkreis Helmstedt in touristische Destinationen ist nicht nur ein faszinierendes Beispiel für die Renaturierung von Landschaften, sondern auch eine Chance, die Vielfalt des barrierefreien Tourismus durch die Verbindung von Barrierefreiheit und Naturerlebnis zu erforschen und zu fördern. Im Rahmen der LINGA Wochen 2024 greifen wir das Thema auf, um neue innovative Konzepte für das Helmstedter Revier zu entwickeln.

Starten werden wir am 15. und 16.5.2024 mit einem zweitägigen Auftakt, bei dem die teilnehmenden Studierenden einen Einblick und viel Input zum Thema erhalten, auf Exkursionen gehen, einen Workshop zum Prozess des Design Thinking absolvieren und sich in den interdisziplinären Teams für die diesjährige Aufgabenstellung zusammenfinden. Begleitet wird die Auftaktveranstaltung durch Mentor/-innen und Akteur/-innen aus Helmstedt, die den Studierenden Rede und Antwort stehen.

LINGA Wochen 2024 Zeitstrahl zum Ablauf
So laufen die LINGA Wochen 2024 ab.

In den folgenden zwei Wochen arbeiten die Teilnehmenden innerhalb der interdisziplinären Teams selbstorganisiert an ihren Konzepten und Lösungen. Das LINGA Team unterstützt die teams in dieser Phase gemeinsam mit den Mentorinnen und Mentoren fachlich. Nach der Arbeitsphase folgt ein dreitägiger analoger Sprint in Helmstedt, bei dem die neuen Ideen, Innovationen und Lösungen zum Thema finalisiert werden. Auch hier besteht erneut die Möglichkeit, mit Akteur/-innen und Mentor/-innen zu sprechen und Feedback einzuholen. Zudem werden die Dozent/-innen der beteiligten Hochschulen Sprechstunden anbieten, um finale Fragen zu klären. Die Teilnahme an Präsenzveranstaltung in Helmstedt ist verpflichtend.

Den Abschluss der LINGA Wochen 2024 bildet die feierliche, öffentliche Abschlussveranstaltung in Helmstedt, die zu unserer Freude von Dr. Andreas Philippi, Niedersächsischer Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, begleitet wird.

Alle Informationen zu den LINGA Wochen gibt’s hier.

 

(Bild Header: Foto: BGE/ Stefan Sobotta)

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Drei ältere Menschen gehen untergehakt spazieren. Im Hintergrund drei junge berühmte Fußballer auf einem Plakat, deren Kleidungsfarben die Kleidung der Älteren aufgreifen.

„Altern – ältere Menschen – demographischer Wandel“ in Sprache und Bild – ein Kommunikationsleitfaden

Menschen leben heute länger! Und sie leben auch länger gesund, zufrieden und produktiv. Kurz gesagt: 70 ist tatsächlich das neue 55 – zu diesem Schluss kommen aktuelle Untersuchungen aus der Altersforschung. In der Praxis werden die Potenziale der Älteren allerdings weiterhin nicht ausreichend genutzt, was zum Teil auch am vorherrschenden „Ageismus“ liegt. Dahinter verbirgt sich die ungleiche Behandlung oder sogar Diskriminierung Älterer auf Basis eines überholten Altersbildes. Mit der Annahme, das Leben im Alter sei weniger lebenswert und dieser Zustand unveränderbar, geht die Erwartung einher, dass sich ältere Menschen aus der Gesellschaft zurückziehen und nicht zur Last fallen sollen.

Unter dem Motto „Alter neu denken“ wirkt das Programm „Altersbilder“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend dieser stereotypen Betrachtungsweise entgegen. Eine der vielfältigen Aktionen ist ein Kommunikationsleitfaden, der konkrete Anregungen für zeitgemäße Darstellungen älterer Menschen, des Alterns und des demografischen Wandels liefert – wissenschaftlich fundiert und prägnant erläutert. Zielgruppe sind insbesondere Medienschaffende sowie Kommunikatorinnen und Kommunikatoren im Kontext von Seniorenarbeit, die als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren eine wichtige Rolle bei der Darstellung Älterer spielen

Hier finden Sie den Leitfaden 

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Mann im Rollstuhl mit Paddel in der Hand und VR-Brille erlebt virtuelle Bootfahrt

Das BMBF stellt vor: Was interaktive Technologien möglich machen

Unter dem neuen Titel „Vorgestellt – was interaktive Technologien möglich machen“ informiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung auch in diesem Jahr multimedial über ausgewählte Forschungsprojekte, die im Vorjahr im Forschungsbereich „Interaktive Technologien für Gesundheit und Lebensqualität“ gestartet sind. Die Bandbreite der Forschungsthemen war auch im Jahr 2023 wieder sehr groß  –  darunter tragbare Navigationsgeräte für sehbeeinträchtigte Menschen oder trainierbare Hörgeräte. Informieren Sie sich über Technologien zur Erkennung oder Überwachung von Post-COVID-Symptomen und finden Sie heraus, ob Augmented Reality, Virtual Reality oder TeleVR soziale Verbundenheit herstellen können.

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Ältere Dame sitzt auf einem sessel im wohnzimmer und nutzt ein Tablet

„Ich, Zukunft und digitale Alltagshelfer“: Rückblick auf das BMBF-Event zu Chancen und Herausforderungen digitaler Assistenzsysteme und Künstlicher Intelligenz

Am 6.12.2023 kamen Expertinnen und Experten im Rahmen der Veranstaltung „Ich, Zukunft und digitale Alltagshelfer“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zusammen, um sich über Chancen und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz in Zusammenhang mit digitalen Alltaghelfern auszutauschen. Das Themenfeld ist ein wichtiger Bestandteil der vom BMBF-Referat „Interaktive Technologien für Gesundheit und Lebensqualität“ geförderten Projekte. Im Fokus stehen dabei Technologien mit einem positiven Einfluss auf die Gesundheit des Menschen und auf seine Lebensqualität. Der rasante Fortschritt im Bereich Künstlicher Intelligenz eröffnet hier zahlreiche neue Möglichkeiten für digitale Assistenzsysteme oder die Interaktionsmodalitäten.

Dass es jedoch wichtig ist, auch über mögliche Begleiteffekte zu sprechen, wurde bereits in der Eröffnung der Veranstaltung durch das BMBF deutlich. Ziel müsse es sein, Technologien so zu gestalten, dass sie den Menschen zwar beraten und unterstützen, aber möglichst seine Entscheidungen nicht beeinflussen – der Mensch dürfe vor lauter Hilfestellungen seine eigenen Kompetenzen nicht verlernen, so das Credo. Auch in der anschließenden Keynote der Veranstaltung mit dem Titel „Was kann der Mensch besser als KI?“ und der späteren Podiumsdiskussion wurden diese Punkte erneut thematisiert.

Lesen Sie hier die Zusammenfassung des Events oder schauen Sie sich die Videoaufzeichnungen an

 

(Grafik Header: Dieses Bild wurde mithilfe von Adobe Firefly generiert.)

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Grafik zum HealthHack 2024 zeigt Dr. Andreas Philippi, den Nds. Gesundheitsminister

HealthHack24: Interview mit Gesundheitsminister Dr. Andrea Philippi

„Hacken, Tüfteln, Coden – für die Gesundheit und Pflege von morgen!“ – unter dieses Motto stellt die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH den Healthhack24 am 22. und 23. April. Wie schon im vergangenen Jahr zeigt Dr. Andreas Philippi, Niedersächsischer Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, welch hohen Stellenwert das Themenfeld für das Land Niedersachsen besitzt, indem er erneut als Schirmherr der Veranstaltung fungiert. Im Interview mit der Metropolregion verrät der Minister, welche Rolle innovative Telemedizin künftig spielen kann, welche Hürden wir auf dem Weg zu einem patientenorientierten Gesundheitswesen überwinden müssen und welche Lehren er aus seiner Zeit als Chirurg mitgenommen hat.

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